
Kaffeeautomat Klix Momentum
Heißgetränkeautomat für Kaffee, Spezialitäten und Suppen im Dauerbetrieb mit 16 Auswahlen, 1.248 Bechern und One-Touch-Bedienung.
- 16 Getränkeauswahlen
- Becherkapazität 1.248
- One-Touch-Bedienung

Heißgetränkeautomat mit vorportionierten Bechern: Kaffee, Tee, Kakao und Suppen auf Knopfdruck – ohne Mahlwerk, ohne Milchsystem, ohne tägliche Reinigung.
Wir führen bewusst ein Gerät statt eines breiten Sortiments: den Klix Momentum, den wir an unseren eigenen Standorten selbst im Dauerbetrieb haben.

Heißgetränkeautomat für Kaffee, Spezialitäten und Suppen im Dauerbetrieb mit 16 Auswahlen, 1.248 Bechern und One-Touch-Bedienung.
Das Bechersystem entscheidet über den Aufwand: Kaffeeautomaten trennen sich in zwei Welten. Frischbrüh-Geräte mahlen Bohnen und schäumen Milch – bester Geschmack, aber tägliche Reinigung und ein Mensch, der sich zuständig fühlt. InCup-Geräte wie der Klix Momentum arbeiten mit vorportionierten Bechern: Zutaten sind versiegelt im Becher, heißes Wasser trifft sie erst dort. Im Gerät bleibt nichts zurück. Wenn niemand im Betrieb die Kaffeemaschine betreuen will, ist das der entscheidende Unterschied.
Der Wasseranschluss ist eine Standortfrage, keine Option: Der Klix braucht einen Festwasseranschluss mit ¾-Zoll-Außengewinde und 1,0 bis 7,0 bar Druck; ein Tankbetrieb ist nicht vorgesehen. Kläre das, bevor du bestellst: Im Pausenraum neben der Spüle ist das meist trivial, im Flur eines Altbaus kann eine Zuleitung teurer werden als der halbe Automat. Dazu kommt der vorgeschriebene Rückflussverhinderer nach EN 1717 – Trinkwasserschutz ist hier nicht verhandelbar.
Strom: 2,5 kW klingen mehr, als sie sind: Das Gerät läuft an einer normalen Schuko-Steckdose mit 230/240 V, abgesichert mit 16 A träge. Die 2,5 kW maximale Leistungsaufnahme fallen nur an, wenn die Heizung tatsächlich arbeitet – im Dauerbetrieb hält ein optimierter Standby-Modus die Grundlast niedrig. Wichtig ist vor allem, dass der Stromkreis nicht schon mit Wasserkocher und Mikrowelle belegt ist.
Kosten pro Tasse ehrlich rechnen: Der Anschaffungspreis ist nur die eine Hälfte. Bei einem InCup-System liegen die laufenden Kosten im Becher – dafür entfallen Mahlwerkverschleiß, Milchsystemreinigung und Entkalkungsmittel. Bei einem Vollautomaten ist der Becherpreis niedriger, die Wartung dafür ein wiederkehrender Posten inklusive Arbeitszeit. Welches System günstiger ist, hängt fast immer an der Tassenzahl pro Tag, nicht am Gerätepreis.
Passende Standorte: Büro, Praxis, Werkstatt: Der Klix Momentum ist ein freistehendes Standgerät mit 1.830 mm Höhe, 640 mm Breite und 730 mm Tiefe – er braucht also eine Stellfläche, keine Theke. Typische Standorte sind Bürogebäude, Arztpraxen und Wartebereiche, Werkstätten und Produktionshallen sowie Automatenshops. Überall dort, wo Hygiene und Verlässlichkeit über Baristaqualität gehen.
Hygiene ist beim InCup-Prinzip eingebaut: Weil Wasser und Zutaten sich erst im Becher treffen, gibt es keine gemeinsame Brühkammer und damit keine Kreuzkontamination zwischen Getränken. Das ist der Grund, warum das System in Praxen und Pflegeeinrichtungen verbreitet ist – und warum Tee, Kakao und Suppe im selben Automaten laufen können, ohne dass der Kaffee danach nach Tomatensuppe schmeckt.
Der Klix Momentum kostet 4.590 € netto. Dazu kommen die laufenden Kosten für die vorportionierten Becher und der Stromverbrauch. Weil das Gerät keine Mühle, keinen Brühkolben und kein Milchsystem hat, entfallen die Wartungsposten, die bei einem Kaffeevollautomaten regelmäßig anfallen.
Kaffee, Milchpulver und Zucker sind bereits vordosiert im Becher versiegelt. Der Automat sticht die Versiegelung an und gibt heißes Wasser direkt in den Becher. Das Wasser berührt die Zutaten also erst im Becher selbst – im Gerät bleibt nichts zurück, was gereinigt werden müsste.
Ja. Der Klix Momentum benötigt einen Festwasseranschluss mit ¾-Zoll-Außengewinde und einem Wasserdruck zwischen 1,0 und 7,0 bar. Ein Tankbetrieb ist nicht vorgesehen. Zusätzlich ist ein Rückflussverhinderer nach EN 1717 vorgeschrieben – den bringt unser Techniker bei der Aufstellung mit.
Bis zu 1.248 Becher bei 16 wählbaren Getränkekonfigurationen und wahlweise zwei Bechergrößen. In einem Büro mit 30 Mitarbeitenden und rund zwei Tassen pro Person und Tag reicht eine Füllung damit gut drei Wochen.
Deutlich geringer als bei einem Vollautomaten. Weil weder Kaffeesatz noch Milch durch das Gerät laufen, gibt es keinen Brühgruppen-Spülgang und keine Milchleitung zu desinfizieren. Die Reinigung dauert wenige Minuten und kommt ohne Leitungsspülung aus.
Ein Vollautomat mit frischer Bohne und frischer Milch schmeckt besser, verlangt aber tägliche Pflege und einen Verantwortlichen dafür. Der Klix ist die richtige Wahl, wenn niemand im Haus für die Kaffeemaschine zuständig sein soll: kein Mahlwerk, keine Milchreinigung, kein Entkalkungszyklus. Wer Baristaqualität will, ist beim Vollautomaten besser aufgehoben – wir sagen das lieber vorher als nachher.
Ja. Neben Kaffee und Kaffeespezialitäten laufen Tee, Kakao und Suppen über dasselbe Gerät, weil jedes Getränk seinen eigenen vorbefüllten Becher hat. Das ist der praktische Vorteil des InCup-Prinzips: Es gibt keine gemeinsame Brühkammer, in der sich Geschmäcker mischen könnten.
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